„Das Ende der Kolonialzeit“

Bild: CC-BY Piratenpartei

Für eine sichere wirtschaftliche Grundlage müssen die Häfen in Bremerhavener Hand sein.

Das Ende der Kolonialzeit         Onlinepetition

Der Hintergrund

Am 30. März 1938 wurde das heutige stadtbremische Überseehafengebiet verwaltungsmäßig von der Stadt Bremerhaven abgetrennt und in die Stadtgemeinde Bremen eingegliedert. Das ist bis heute so geblieben. Bremen sicherte sich so seinen Seehafen.

Erst 1827 gelang es dem Bremer Senat, dem Königreich Hannover das Gelände der ehemaligen Carlsburg an der Nordseite der Mündung der Geeste in die Außenweser abzukaufen, samt umgebenden Deichvorland. Dort gründete der Stadtstaat den Ort Bremerhaven und legte ein erstes künstliches Hafenbecken an, den Alten Hafen.
1847 wurde Bremerhaven Ausgangspunkt der ersten Dampfschiffslinie von Europa nach Amerika.
Durch seine Lage an der Außenweser hat die Seestadt den Vorteil des tieferen Fahrwassers. Über Schleusenanlagen sind tideunabhängige Hafenbereiche (Dockhäfen) geschaffen worden.
Im Jahr 1845 gründete das Königreich Hannover an der Südseite der Geestemündung Hafen und Siedlung Geestemünde. Dieser Hafen lag günstiger als das alte Geestendorf und trat in Konkurrenz zu Bremerhaven.

Die Forderung

Für eine eine sichere wirtschaftliche Grundlage müssen die Häfen in Bremerhavener Hand sein. Und hierfür steht die Piratenpartei Bremerhaven mit ihrer Kampagne „Das Ende der Kolonialzeit“

Gute Argumente

  • Du bist Gast in deinem Hafen! Ändern
  • Alle Steuereinnahmen fließen nach Bremen! Ändern
  • Die Gewerbesteuer fällt in Bremen an! Ändern
  • und weitere folgen zeitnah!

Die Kampagne

Unterstützen sie ihre Forderung mit ihrer Unterschrift
Ich unterstütze den Antrag für das Bürgerbegehren zur Rückgabe der Hafengebiete von Bremen an Bremerhaven.

* Unser Sammelstelle für die Unterschriftenlisten finden sie am InfoMobil in der Fußgängerzone Bürgermeister-Smidt-Straße und in unserem Bürgerbüro in der Dionysiusstraße 87 / 27576 Bremerhaven

 


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